Solidarität mit den Flüchtlingen in der ZEA Rahlstedt Hamburg 13.11.2020 In der ZEA Rahlstedt wurden vor mehr als 4 Wochen mehrere Flüchtlinge positiv auf Sars-Cov-2 (COVID-19) getestet. Wahrend diese Flüchtlinge und ihr unmittelbarer Kreis für die Quarantäne in… | weiter im Text | Download Galerie


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Hamburg 13.11.2020 In der ZEA Rahlstedt wurden vor mehr als 4 Wochen mehrere Flüchtlinge positiv auf Sars-Cov-2 (COVID-19) getestet. Wahrend diese Flüchtlinge und ihr unmittelbarer Kreis für die Quarantäne in eine besondere Einrichtung verlegt wurden, wurden 160 Flüchtlinge trotz durchgehend negativer Testung für 3 Wochen im Bargkoppelweg 60 in Quarantäne gehalten. Was für ein Druck zusätzlich zu den bereits stark reglementierten Lebensbedingungen für die Flüchtlinge.

Von Seiten der Flüchtlingsbewegung und der Partei Die Linken wurde versucht, Unterstützung zu organisieren. Auch wenn heute die spezielle Quarantäne zumindest für die Bewohner*innen des Bargkoppelweg 60 aufgehoben wurde, ist es dennoch Ziel für die Flüchtlinge bessere Wohnverhältnisse zu erreichen. Lagerverhältnisse machen krank.

Heute waren viele Unterstützer*innen vor Ort, um die Menschen in den Lagern mit Kleidung und Hygieneartikel zu unterstützen. Das fand in einem ganz bunten und lebendigen Chaos statt. Viele Menschen, die für die Jahreszeit übrigens deutlich zu dünn gekleidet waren, freuten sich. Sowohl über die Unterstützung, als auch über den Kontakt zu uns.

Am 18. November findet eine Demonstration vor der Innenbehörde statt. Die Wohnbedingungen der Flüchtlinge sollen deutlich verbessert werden. Hotels öffnen und Wohnungen für alle.

Links

Carola Ensslen Die Linke, MdHB

https://www.fluechtlingsrat-hamburg.de/

https://www.fluechtlingsrat-hamburg.de/content/mig_181120_Kundgebung_Innenbehoerde.html