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Workshop Elbphilharmonie

Während des Workshops entstanden. Die Colorierung drückt mein Wohlgefühl in diesen Räumen aus.

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Vorweg

Der Workshop fand im März statt und hat gar nichts mit Sozial- und Dokumentarfotografie zu tun. Das ist richtig und gut so. Für mich nehme ich am Workshop teil zur eigenen Weiterentwicklung, zur Schärfung des eigenen Blicks, zur eigenen Aufmerksamkeit und Achtsamkeit, zur Entwicklung eigener Bewertung, zur Zusammenarbeit mit anderen. Da bot sich dieses Jahr dieser Workshop an.

Der Workshop

Elbphilharmonie Revisited, ein Workshop, veranstaltet von den Deichtorhallen, in Kooperation mit der Elbphilharmonie und dem Dozenten Andre Lützen. Der Workshop fand seinen Anschluß mit einer gemeinsamen Ausstellung zur Langen Nacht der Museen, bei der ich mit drei Bildern vertreten war.

Wir waren auf der Plaza, in der Sky Lounge, auf der Dachterasse. Dann natürlich im Foyer vor dem großen Saal, im Großen Saal selbst, im Foyer des kleinen Saals und im kleinen Saal. Dazu gab es auch einen Besuch der parallel stattfindenden Ausstellung Elbphilharmonie Revisited.

Ich habe diesen Workshop als sehr fruchtbar empfunden. Einzelne Fotografen und Fotografinnen, alle auf hohem Niveau fotografierend. Gemeinsam und allein den eigenen Zugang suchend. Vom anderen abkupfernd, sich austauschend und zu guter aus einer Vielzahl von Fotos die richtigen auszuwählen. In meinem Fall handelte es sich um etwa 400 Aufnahmen. Auch hier eine gelungene Mischung aus allein und gemeinsam. Das ganze unter der Anleitung und mit der Unterstützung des Dozenten.

Das Foyer vor dem Großen Saal in Elbphilharmonie habe ich für mich in diesen Tagen als den interessantesten Ort empfunden. Ein Raum über mehrere Ebenen. Kaum einfach geometrische Formen, wie Parallelen oder rechte Winkel.

Wann immer ich in der Lage sein werde, in der Elbphilharmonie Musik zu hören, Ich freue mich darauf.

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